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Unwetter
Es wird wohl jetzt leider der Regelfall sein, dass wir uns warm anziehen müssen, weil Unwetter uns heimsuchen. Da verstehe ich dann die nicht, die nicht verstehen wollen, dass diese tropischen Temperaturen einen negativen Effekt nach sich ziehen. Ja, ja, je heißer desto besser, vergiss die Folgen für die Umwelt, braune Hautfarbe ist wichtiger.
Gestern rüsselten und entspannten die Tiere hier wie folgt:

Mitten beim Spielen dann eingeschlafen. Bei der Hitze verständlich. Meine armen Socken leiden täglich.

Relaxt am Boden und friedlich im Land der Träume.
Das ging solange gut, bis sich hier was zusammenbraute, was wir nicht haben wollten.
Es zog sich immer mehr zu während unsere Pizza im Backofen sich zum verputzen bereitete. Gerade, als ich die teile auf den Teller getan hatte, einmal das Messer durch meine Pizza gezogen hatte, musste Herr Grizzly losspurten.
Auto wegsetzen und schnell in den Tunnel zum Schutz fahren. Gegenüber der Nachbar tat es auch und als Herr Grizzly geparkt hatte, kam noch eine Nachbarin und schaffte es so eben ihr Auto in den Tunnel zu setzen.
Während Herr Grizzly draußen gegen den Sturm ankämpfte, der sämtlichen Sand von der neuen Straße aufwirbelte, kam eine Tonne angeflogen. Mal abgesehen von den Ästen und dem anderen Gedöns.
Im Haus unterm Dach stand die Gardine senkrecht und als dann alle Fenster geschlossen, kam man sich vor wie die Pizza im Backofen.
Der Sand wurde an die Kelterraumtür geweht und baute sich dort auf. Es war fest nebelig durch den Sand. Fast wie in der Sahara, wenn da ein Sandsturm fegt.
Dann kam der Regen, nicht wirklich viel aber mit dem Wind dabei, reichte es.
Am Ende sind nach dem Orkan mal wieder Bäume kaputt gegangen. Die Walnussbäume haben dicke Äste verloren. In den Moselanlagen der Schattenbringer hat wieder was verloren. Überall hat es Schäden angerichtet und wenn man bedenkt, dass wir hier im Tal sind, will man gar nicht denken, was oben auf dem Berg abgegangen ist.
Wir haben dann nach dem Unwetter bei uns aufgeräumt. Massig Sand, Blätter und anderes Gedöns. Danach haben wir uns auf die Stufen am Haus gesetzt und erst einmal die frische Luft genossen.
Jetzt regnet es hier, ich kann meinen Kopf nicht bewegen und wenn doch, dann Aua. Beide Tiere rüsseln hier neben mir und der Gatte genießt den Schlaf im kühlen Schlafzimmer.
Wollen mal sehen was der Tag heute so bringt. Unwetter brauchen wir keines mehr. Auch keine Bullenhitze, aus denen Unwetter werden.
Gestern rüsselten und entspannten die Tiere hier wie folgt:
Mitten beim Spielen dann eingeschlafen. Bei der Hitze verständlich. Meine armen Socken leiden täglich.
Relaxt am Boden und friedlich im Land der Träume.
Das ging solange gut, bis sich hier was zusammenbraute, was wir nicht haben wollten.
Es zog sich immer mehr zu während unsere Pizza im Backofen sich zum verputzen bereitete. Gerade, als ich die teile auf den Teller getan hatte, einmal das Messer durch meine Pizza gezogen hatte, musste Herr Grizzly losspurten.
Auto wegsetzen und schnell in den Tunnel zum Schutz fahren. Gegenüber der Nachbar tat es auch und als Herr Grizzly geparkt hatte, kam noch eine Nachbarin und schaffte es so eben ihr Auto in den Tunnel zu setzen.
Während Herr Grizzly draußen gegen den Sturm ankämpfte, der sämtlichen Sand von der neuen Straße aufwirbelte, kam eine Tonne angeflogen. Mal abgesehen von den Ästen und dem anderen Gedöns.
Im Haus unterm Dach stand die Gardine senkrecht und als dann alle Fenster geschlossen, kam man sich vor wie die Pizza im Backofen.
Der Sand wurde an die Kelterraumtür geweht und baute sich dort auf. Es war fest nebelig durch den Sand. Fast wie in der Sahara, wenn da ein Sandsturm fegt.
Dann kam der Regen, nicht wirklich viel aber mit dem Wind dabei, reichte es.
Am Ende sind nach dem Orkan mal wieder Bäume kaputt gegangen. Die Walnussbäume haben dicke Äste verloren. In den Moselanlagen der Schattenbringer hat wieder was verloren. Überall hat es Schäden angerichtet und wenn man bedenkt, dass wir hier im Tal sind, will man gar nicht denken, was oben auf dem Berg abgegangen ist.
Wir haben dann nach dem Unwetter bei uns aufgeräumt. Massig Sand, Blätter und anderes Gedöns. Danach haben wir uns auf die Stufen am Haus gesetzt und erst einmal die frische Luft genossen.
Jetzt regnet es hier, ich kann meinen Kopf nicht bewegen und wenn doch, dann Aua. Beide Tiere rüsseln hier neben mir und der Gatte genießt den Schlaf im kühlen Schlafzimmer.
Wollen mal sehen was der Tag heute so bringt. Unwetter brauchen wir keines mehr. Auch keine Bullenhitze, aus denen Unwetter werden.
Pfoten-Anekdoten 15.07.2010, 07.13 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Frauchen blubbert mal wieder | Tags: Golden Retriever, Sturm,
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| ANne |
Hallo ihre da nebenan, hier ist kaum ein neuer Eintrag. Darum mal ein kurzes Gekritzel von mir... ANne |
| 13.1.2010-23:14 |
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| Danielle |
Lasse euch ein paar sonnige Ostergrüsse hier |
| 10.4.2009-10:31 |
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| Name Marion |
Hallo ihr 2, was für nen tollen Blog und dein Herr Denzel ist der Hammer. Auch ich hab nen Hund, einen Berner Sennenrüde, Teddy ist 3 Jahre alt. Komm doch mal vorbei in unserem Blog, richte ihn grade her und bald wird viel über Teddy usw zu lesen sein. Lg. Marion & Teddy |
| 2.4.2009-14:39 |
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| Sabine + Paula |
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Halli,Hallo.Sehr schöne Seite.Kann meine " Paula " oft wiedererkennen.(Auch ein Goldi, fast 2 Jahre alt.)
Ein paar mehr Fotos wären supi. Liebe Grüße aus dem hohen Norden von Sabine mit Paula |
| 26.2.2009-13:01 |
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| frechdachs |
| Gute Besserung! |
| 8.10.2008-18:13 |
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Blumenkind ..das gefällt





