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Moin!

Hallo miteinander.

War ja nun ein bisschen Ruhe hier und das musste auch so sein. Erst einmal der Besuch im Krankenhaus mit der OP am linken Fuss und nun die Hoffnung, dass das auch gutgehen wird. Gott sei Dank, heilt die Wunde gut ab und jetzt auch nur noch fünf Wochen auf Krücken gehen. Ja, ja, ich weiß, man nennt das nun „Unterarmgehstützen“. Pfft, mir doch egal. Ich sage auch immer noch Negerküsse!

Am 16.05.2019 war ich dann in Verden an der Aller zur erneuten Begutachtung, weil der, der am 06.03.2019 ja schon an mir dran war, nicht gewertet wurde. Eben, weil der für die DRV gearbeitet hat. Man kann sich den Bammel vorstellen, den ich hatte, wie ich die Praxis da in Verden betrat. Erstaunlicherweise, ging das dieses Mal dann auch anders ab. Ich wurde nicht angepflaumt, man hörte mir zu. Da war ich dann doch schon perplex, denn bisher war es ja immer so, dass man mich zur Schnecke machen wollte. Ich erinnere mich noch mit Schrecken an den in Oldenburg, der mich anbrüllte.

Auf jeden Fall hat die Gutachterin zum Schluss dann auch mitgeteilt, wie sie sich das bei mir vorstellt. Eine ordentliche Therapie muss her und zwar ohne Druck von Außen. Mein Körper, meine Seele vertragen keinen Stress mehr. Soweit war ich ja mit meinem Doktor schon und wir arbeiten dran. Nichts desto, soll ich mal schauen, dass ich in eine Reha/Schmerztherapie komme und zwar stationär. Mache ich, wenn das mit Sally machbar ist. Mittlerweile sind die ja soweit, dass die verstanden haben, dass die Fellnasen zum Menschen dazu gehören und dabei sein dürfen.

In nunmehr zwei Wochen sollte ich Bescheid wissen, ob ich dann erst einmal in die EU Rente geschickt werde.

Der Grizzly hat nun auch bzgl. der BGHW einen Bescheid bekommen, dass er nach Bremen zum Gutachter muss. Ihr lest, es geht eben weiter und das Bangen und Hoffen ist weiterhin der Wegbegleiter.

Und die Fellnasen?

Denen geht es gut. Pünktchen rotzt immer noch und wir haben beschlossen, dass wir die kleine, alte Katze jetzt nicht zu einer großen Untersuchung abgeben. Im Grunde könnte sie dasselbe wie Greta haben. Scheint so zu sein, dass unsere Tiere mit den Keimen und Sporen, die so umherschwirren auch nicht mehr zurechtkommen. Seltsame Welt und Zeit.

Sally macht im Moment den lieben Behindertenhund. Sie trippelt neben mir her, wenn wir bzw. sie mal aufs Klo muss. Da staunen dann die Nachbarn und auch Autofahrer, die an uns vorbei sausen.

Sally mein Seelenhund, der mich mit einem Schleck über das ganze Gesicht begrüßte, wie ich wieder aus dem Krankenhaus nach Hause kam.

Tja, und ich muss schauen, dass ich wieder in den Rhythmus komme, den ich mal hatte. Ich werde mir Mühe geben.

Pfoten-Anekdoten 21.05.2019, 16.00

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Gudrun

Ach, ist das schön, hier wieder von Dir zu lesen. Und irgendwie liest es sich beruhigender als viele Zeit zuvor. Ich melde mich.

GLG, Gudrun

vom 22.05.2019, 00.31
2. von 19sixty

Schön, dass Du wieder da bist. Ich wünsche Dir alles Gute für eine komplikationslose Heilung.
Das positive Erlebnis mit der Gutachterin lässt hoffen, dass diesmal etwas Gescheites für Dich heraus kommt.

Liebe Grüße

vom 21.05.2019, 21.29
1. von Ocean

Guten Abend :)

Freu mich sehr, Dich hier wieder zu lesen. Und dass die in Verden endlich mal vernünftig und menschlich reagiert haben. Die Aussage der Gutachterin klingt wirklich gut - und nein, ohne den Seelenhund, das geht gar nicht. Zum Glück kapieren die Leute das mittlerweile, was so ein Tier für eine Bedeutung hat.

Ja, das mit den Sporen ..es ist erschreckend. Ich versteh gut, dass Ihr Pünktchen dieser Untersuchung nicht mehr aussetzen wollt. Würde mir genauso gehen.

Wenn Greta älter wäre, würden wir auch nichts mehr in der Hinsicht machen. Sie ist erst sechs, die Symptome sind leider wieder da (wenn auch nicht so stark wie letztes Jahr) und in Anbetracht der bereits bestehenden Diagnose würden wir es für uns als verantwortungslos empfinden, wenn wir das jetzt nicht nochmal prüfen lassen würden. Leider ist manchmal nämlich eine zweite invasive Behandlung erforderlich. Wobei ich es lieber medikamentös versuchen würde ..

Was wir jetzt Ende des Monats machen lassen, ist erstmal nur eine CT. Schauen, ob sich was verändert hat (wahrscheinlich schon). Wenn es gravierend ist, und die Prognose auch für eine Behandlung zweifelhaft, dann muten wir ihr das auch nicht zu. Es gäbe noch weitergehende Eingriffe - die für uns definitiv nicht in Frage kommen.

Greta soll so wenig wie möglich Streß bzw. Risiken haben. Sie ist ansonsten fit und munter. Wir wissen auch nicht wirklich, wie wir weiter machen sollen ..was ist das Richtige .. Das Cortison unterdrückt halt nur die Symptome und ist keine Dauerlösung.

Ich werde berichten, wenn es soweit ist.

Für Dich alles erdenklich Gute und ganz viele liebe Grüße ..und Schmuser für die Fellflusen.

Ocean

vom 21.05.2019, 19.24
Sally:



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Super, ich freue mich für euch!Siehst du Josi
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Die Vorfreude sprudelt ja richtig rüber *g*.J
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