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Tag: Tiere
Sturmfreie Bude
Irgendwie muss unsere Katze die Nacht gedacht haben, dass eine offene Schlafzimmertür gut wäre. So zog der Duft vom Mittagessen durch die Betten und ein bisschen Sabber machte sich breit. Gestern gab es Lauchgemüse mit Kartoffeln. Das durftet nach.
Um 7.00 bin ich wie eine junge Göttin aus dem bett gehüpft und mich schaute ein verpennter Grizzly an. Mein Hund hing im Korb als hätte er schon den Tanz in den Mai hinter sich gebracht.
Kaum unten in der Küche, den Waserkocher angeschmissen, dröhnten die Motoren und die fröhlichen Straßenbauarbeiter erschienen. Juhu, morgens um 7.30 mit dem Plätter und es bebte die Bude. Pünktchen rannte mit Panik in den Augen durch das Haus und der plüschige Hund klatschte sich neben mir auf die Eckbank in der Küche. Kuscheln hilft schließlich auch gegen Angst bei Lärm.
Zwei Tassen Kaffe und einer Fußreflexzonenmassage später, bin ich dann mit meinem Rabauken die erste Runde gelatscht. Wir wären beinahe nicht aus der Haustüre gekommen, da die Männer der Baustelle ihre Möhre direkt an den Stufen abgestellt hatten. Naja, noch eine Woche, dann wollen die fertig sein.
Unterwegs jaulte Walze Mathilda wirklich sehr laut. Sie hat uns nun einige Tage nicht gesehen, da wir ja die Runde variabel gestalten. Satt Grün vorhanden und da kann man sich aussuchen, wo man lang geht. Heute dann mal wieder an der Tanke vorbei und die Hudnedame weinte. Kann ich ja verstehen. Eingesperrt sein ist schon doof.
Herr Denzel interessiert sich nicht mehr für die Hundedame. Seitdem die ihm auf die Knochen gesprungen ist, mag er sie nicht mehr sehen. Tja, und da steht dann ein Zwingerhund, schaut einen an, jault herum und du kannst nur sagen:»Ich versteh dich ja!«
Wieder im Haus angekommen, steht ein nett gekleideter Grizzly vor mir, der dann alsbald zum Vorstellungsgspräch aufbricht. Vorher noch die Kontrolle, ob alles bereit ist. Routenplaner, Handy, Unterlagen und Dokument für die Agentur für Arbeit.
Thüss Herr Grizzly, viel Erfolg und vorsichtig über die Autobahn sausen. In Dernbach nicht einbiegen und die Ludolfs besuchen!
So, jetzt habe ich sturmfreie Bude und habe beide Tiere bei mir, da draußen die Pflastersteine gelegt werden und das eben Lautstärke bedeutet. Sobald ich mich bewege, habe ich das Kätzchen zwischen den Beinen. Sie meint wohl, ich wäre ihr Bodyguard. Besonders gut ist das, wenn man die Keramik aufsuchen will. Herr Denzel nimmt das irgendwie lockerer.
Meine rechte Schulter meldet "Scheißwetter". Ein Blick aus dem Fenster bestätigt die Meldung der Knochen. Kann ja heiter werden.
Ich berichte dann mal, wie und was und eventuell ob das mit Herrn Grizzly was geworden ist. Heute haben wir gesehen, dass eine Stelle in Cochem wieder ausgeschrieben ist. Anscheinend nehmen nicht alle immer die Arbeit auf, wenn sie sich beworben und angenommen wurden. Hm ..
Um 7.00 bin ich wie eine junge Göttin aus dem bett gehüpft und mich schaute ein verpennter Grizzly an. Mein Hund hing im Korb als hätte er schon den Tanz in den Mai hinter sich gebracht.
Kaum unten in der Küche, den Waserkocher angeschmissen, dröhnten die Motoren und die fröhlichen Straßenbauarbeiter erschienen. Juhu, morgens um 7.30 mit dem Plätter und es bebte die Bude. Pünktchen rannte mit Panik in den Augen durch das Haus und der plüschige Hund klatschte sich neben mir auf die Eckbank in der Küche. Kuscheln hilft schließlich auch gegen Angst bei Lärm.
Zwei Tassen Kaffe und einer Fußreflexzonenmassage später, bin ich dann mit meinem Rabauken die erste Runde gelatscht. Wir wären beinahe nicht aus der Haustüre gekommen, da die Männer der Baustelle ihre Möhre direkt an den Stufen abgestellt hatten. Naja, noch eine Woche, dann wollen die fertig sein.
Unterwegs jaulte Walze Mathilda wirklich sehr laut. Sie hat uns nun einige Tage nicht gesehen, da wir ja die Runde variabel gestalten. Satt Grün vorhanden und da kann man sich aussuchen, wo man lang geht. Heute dann mal wieder an der Tanke vorbei und die Hudnedame weinte. Kann ich ja verstehen. Eingesperrt sein ist schon doof.
Herr Denzel interessiert sich nicht mehr für die Hundedame. Seitdem die ihm auf die Knochen gesprungen ist, mag er sie nicht mehr sehen. Tja, und da steht dann ein Zwingerhund, schaut einen an, jault herum und du kannst nur sagen:»Ich versteh dich ja!«
Wieder im Haus angekommen, steht ein nett gekleideter Grizzly vor mir, der dann alsbald zum Vorstellungsgspräch aufbricht. Vorher noch die Kontrolle, ob alles bereit ist. Routenplaner, Handy, Unterlagen und Dokument für die Agentur für Arbeit.
Thüss Herr Grizzly, viel Erfolg und vorsichtig über die Autobahn sausen. In Dernbach nicht einbiegen und die Ludolfs besuchen!
So, jetzt habe ich sturmfreie Bude und habe beide Tiere bei mir, da draußen die Pflastersteine gelegt werden und das eben Lautstärke bedeutet. Sobald ich mich bewege, habe ich das Kätzchen zwischen den Beinen. Sie meint wohl, ich wäre ihr Bodyguard. Besonders gut ist das, wenn man die Keramik aufsuchen will. Herr Denzel nimmt das irgendwie lockerer.
Meine rechte Schulter meldet "Scheißwetter". Ein Blick aus dem Fenster bestätigt die Meldung der Knochen. Kann ja heiter werden.
Ich berichte dann mal, wie und was und eventuell ob das mit Herrn Grizzly was geworden ist. Heute haben wir gesehen, dass eine Stelle in Cochem wieder ausgeschrieben ist. Anscheinend nehmen nicht alle immer die Arbeit auf, wenn sie sich beworben und angenommen wurden. Hm ..
Pfoten-Anekdoten 30.04.2010, 09.41 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mit 'ner Gitarre in der Hand ...
Also Männer sind immer so ein Fall für sich. Wenn sie sich verlieben, dann versuchen sie natürlich ihrer Liebsten ein Ständchen zu bringen. Das mag dann manchmal in dunkler Nacht oder am frühen Morgen ein bisschen neben der Spur klingen. So wunderts mich also nicht, dass meine werte Frau Katze dem werten Herrn Kater der unterm Balkon singt, die kalte Katzenschulter zeigt. Der arme Kerl singt weiter von der großen Liebe und den Dingen, die er mit meiner Katze anstellen würde, wenn diese sich doch wenigstens erbarmen würde. Pünktchen ist aber sehr edel- sie denkt sie ist es- und reagiert nicht. Sie liegt auf dem Stuhl und schaut mich fragend an. Was soll ich ihr sagen? Dass damals Herr Blofeld vor nun fast 25 Jahren auch so einiges anstellte um die Dame seines Herzens zu bekommen? Ich lasse es lieber sein, denn so alte Geschichten interessieren meine Katze nicht.
So genießen wir also jetzt weiterhin den Gesang der Wale des liebenden Katers aus Anrath.
So genießen wir also jetzt weiterhin den Gesang der Wale des liebenden Katers aus Anrath.
Pfoten-Anekdoten 29.12.2009, 07.02 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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| ANne |
Hallo ihre da nebenan, hier ist kaum ein neuer Eintrag. Darum mal ein kurzes Gekritzel von mir... ANne |
| 13.1.2010-23:14 |
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| Danielle |
Lasse euch ein paar sonnige Ostergrüsse hier |
| 10.4.2009-10:31 |
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| Name Marion |
Hallo ihr 2, was für nen tollen Blog und dein Herr Denzel ist der Hammer. Auch ich hab nen Hund, einen Berner Sennenrüde, Teddy ist 3 Jahre alt. Komm doch mal vorbei in unserem Blog, richte ihn grade her und bald wird viel über Teddy usw zu lesen sein. Lg. Marion & Teddy |
| 2.4.2009-14:39 |
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| Sabine + Paula |
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Halli,Hallo.Sehr schöne Seite.Kann meine " Paula " oft wiedererkennen.(Auch ein Goldi, fast 2 Jahre alt.)
Ein paar mehr Fotos wären supi. Liebe Grüße aus dem hohen Norden von Sabine mit Paula |
| 26.2.2009-13:01 |
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| frechdachs |
| Gute Besserung! |
| 8.10.2008-18:13 |
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Liebe Grüße aus dem hohen Norden von Sabine mit Paula