
Mein Herr Denzel:
Mein Pünktchen:
Frauchen:
Grizzly:

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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Moselanlagen
Nicht dein Park!
Natürlich ist unser Hund immer dabei gewesen, denn in den Abendstunden, konnte er mal Luft holen, das Fell lüften.
So lag er dann neben uns und meinte dann, er müsse den Park verteidigen. egal wer sich uns näherte, er wurde angebellt und es ertönte ein Knurren.
Herr Denzel wollte nicht, dass sich Fremde nähern. Und wenn doch, dann stellte er sich neben sein Herrchen auf die Parkbank und drückte sich an ihn. Irgendwie niedlich.
Also und kann man nicht aus dem Park klauen, da passt Herr Denzel auf. Zwischendurch schaut er dann total begeistert den Glühwürmchen zu, die ihre Bahnen ziehen.
Die kleine schwarze Katze, die immer durch den Park streift, wird auch von Denzel bewacht. Er denkt, es sei Pünktchen und da hat keiner was dran zu suchen. Zwecklos unserer Fellfluse zu erklären, dass es nicht Pünktchen sei. Schwarze Katze= Pünktchen. Retriever Logik.
Ab morgen ist Herr Grizzly wieder im Dienst und dann werden die abende anders. Besonders, wenn die Temperaturen kommen, wie angedroht. Herrn Denzel wird das Wetter auch nicht gefallen.
Mal sehen, ob ich ihn morgen einfach wieder einmal in die Mosel lasse. Er mag es, er will es und drum ...
So, ich schaue mal, wann ich ins Bett falle. Ich mag die Nächte nicht mehr, weil sie nichts bringen außer ...
Gute Nacht.
Pfoten-Anekdoten 30.06.2010, 00.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Was ist nun mit der Morgentoilette?
Ich merke, wie schnell ich im Moment abbaue und das liegt nun einmal an der Scheiße mit der Halswirbelsäule. Dazu das Generve, dass man selber dafür sorgen muss, dass Arzt einmal zuhört und reagiert. Noch ein bisschen Frust dabei, dass eigentlich 2002 die Diagnose hätte schon gestellt sein können, wenn ein Arzt in der Uni-Klinik in Mainz sich durchgesetzt hätte. Manchmal fragt man sich wirklich, was die studiert haben und ob die nie gelernt haben, dass jeder Mensch verschieden und somit verschieden Reaktionen und Erkrankungen auftreten. Ich höre immer noch den Chefarzt sagen:"Wir setzen ihnen ein neues Schultergelenk ein!" Dem habe ich damals einen Vogel gezeigt und mitgeteilt, dass die mal ordentlich schauen sollten und nicht, weil nix besseres vorlag auf Radikal zu gehen.
Es schlaucht, wenn man 8 Jahre umherläuft und nicht weiß, was einem da fast jede Nacht den Schlaf raubt, warum man vor Schmerzen in die Knie geht. Und am Ende, wenn dann der Satz kommt:"sind sie viel zu jung für!", könnt man Amok laufen.
Egal, Herr Denzel und ich sind vorhin in den Moselanlagen gewesen und haben den Kumpel getroffen. Also den kleinen Jack Russel, seines Zeichens auch ein ganz ruhiger und lieber. Daneben stand eine, die gestern den Rottweiler auch mitbekommen hatte und ihren kleinen weissen Hund auf den Arm genommen hatte. Ich bekam gesagt, dass es schlimm wäre, wenn Hundehalter ihre Tiere nicht unter Kontrolle hätten. Besonders, weil Herr Denzel ja nun wirklich trotz seiner Größe so eine liebenswerte Fellfluse ist. Die Hundehalter hier im Dorf kennen meinen Hund nur als einen, der sich tierisch freut seine Kumpels zu treffen und auch von Leuten liebevoll begrüßt zu werden. Meinen Spurt quer durch die Moselanlagen auf die andere Straßenseite, fanden die Damen echt krass. Sah aber auch gestern heftig aus. Ich renne, Herr Denzel bremst, weil der denkt, der Hund will spielen.
Auf jeden Fall war das dann vorhin in den Moselanlagen so aufregend, dass mein Hund über Spiel und Spaß die Morgentoilette vergessen hatte. Mit Lucky über die Wiese sausen und Fangen zu spielen, ist nun einmal interessanter als Wasser zu lassen. Gmeintschaftlich ins Gras beißen, macht auch viel mehr Spaß. Standen also zwei verkleidete Holsteiner Kühe auf der Wiese und mampften Gras.
Irgendwann dann, als der letzte Spurt getätigt war, Lucky mit Frauchen zurück ins Haus ging, schaute ich meine Fellfluse fragend an. Diese trottete neben mir, mit sich und der Welt zufrieden. Auf meine Frage, ob denn jetzt die Morgentoilette getätigt würde, schaute mich Herr Denzel nur blöd an. Gut, dann nochmals die Wiese auf und ab gelatscht und sieh an, es geschah ein Wunder.
Danach sind Herr Denzel und ich noch zum Bäcker, da unser Brot sich dem Ende zuneigte. Klaro, dass meine Fellfluse gleich die Kruste bekommt. Trocken Brot und Wasser, darauf steht er ja.
Ich bin mal heute abend gespannt, was Herr Grizzly sagt. Wäre ja zu schön, wenn unser Auto nun in Ordnung ist. Wobei, ich habe jetzt so viele Autos an mir vorbeifahren hören, die das gleiche Geräusch von sich geben. Scheint wirklich so zu sein, als hätten die arge Probleme mit den Teilen. Ist nicht mehr wirklich Qualität was da verarbeitet wird.
Pfoten-Anekdoten 22.06.2010, 11.29 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Das war mehr als knapp
Wir latschen so und Herr Denzel hat 'nen Stück Weinrebe gefunden, springt damit fröhlich wie Skippy umher. Dann sehen wir zwei kleine weisse Hunde, die natürlich in den Blick meines Hundes fallen. Die Drei tun sich nichts, schauen sich fröhlich an.
Dann auf einmal, muss ich losspurten und zwar mit einem Affenzahn, denn wie aus heiterem Himmel, kommt ein Rottweiler auf uns zugeschossen. Da ich meine 30 Kilo Walze nicht mal eben auf den Arm nehmen kann, muss ich über die Wiese spurten, einen Haken schlagen und mit Herrn Denzel schnell auf die andere Straßenseite wechseln.
Frauchen vom Rottweiler schreit sich die Seele aus dem Leib und ich bin fertig mit den Nerven. Mein Hund schnallt wieder einmal gar nichts, denn für ihn gibts ja nichts Böses. Ich muss ihn ermahnen die Klappe zu halten, um den Rottweiler nicht anzulocken. Irgendwann hat das Frauchen den Rottweiler dann endlich an der Leine und ich habe das Gefühl, es haut mich dann entgültig aus den Socken. Den ganzen Tag hänge ich schon in den Seilen und im Moment bin ich nur froh, dass meinem Helden nichts passiert ist. Gar nicht auszurechnen, was hätte passieren können.
Die beiden mit den kleinen weissen Hunden, hatten ihre Hunde, schnell auf den Arm genommen und fluchten laut.
Herr Denzel hat sich gerade ganz entspannt sein Essen reingehauen. Den hat die Sache nichts ausgemacht. Er hat nichts geschnallt.
Pfoten-Anekdoten 21.06.2010, 18.31 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Liveübertragung aus den Bruttcher Moselanlagen
Meine sehr geehrten Damen und Herren und solche, die es noch werden wollen. Nehmen sie ihre Plätze ein und genießen das Hörspiel " Flippt ein Hund in den Moselanlagen aus".
*Es ist ein Tag wie aus dem Bilderbuch. Die Wölkchen malen Bildchen an den Himmel, die den geneigten Zuschauer eventuell zum Regenschirm greifen lassen. Die Enten, Schwäne und auch Gänse, die sich jetzt schon auf dem Spielfeld befinden, schnattern wild durcheinander. Man versteht sein eigenes Wort nicht mehr. Das wird sich mit Sicherheit gleich ändern, doch ist es für den Augenblick ein schöner Anblick. Oh, was macht denn der Schwan da? Igitt, muss der das jetzt machen. Also ...
Und da kommt auch schon der Hauptdarsteller die Anlagen entlang gehüpft. Er ist eine Mischung aus Golden Retriever und einem Buschhüpfer so wie es ausschaut. Meine Güte, was der Hund denn? Der hüpft, als hätt er Sprungfedern zum Frühstück bekommen. Noch eindrucksvoller ist die seltsame Frau am Ende der Leine, die so seltsam mit jeden Sprung, den der Hund macht, so eigenartig zuckt. Ob es in den Schultern schmerzt? Wir werden es Jetzt und Hier nicht erfahren.
Die erste Ente packt sich vor Schreck ans Herz und kann nur mit Mühe von ihren Kumpels am "steif aus den Latschen kippen" gehindert werden. Sie wird gestützt und ins Wasser geworfen. Wahnsinn, diese elegante Landung mit dem Gesicht voran. Der hüpfende Hund schaut ebenfalls, als wollt er Haltungsnoten verteilen und nähert sich dabei dem Moselufer. Was will er? Hat er seinem Frauchen eine Ente versprochen? Nein! er taucht sein Gesicht ein und es scheint, als wolle er die Mosel austrinken. Es folgt ein herzhafter Rülpser und wieder scheint eine Ente am Ende ihrer Nerven zu sein. Der Versuch auf Zehenspitzen an dem Hund vorbei zu kommen, scheiterte und jetzt hilft nur noch mit Kampfgeschrei, der Sprung ins eiskalte Wasser. Schauen sie da, die Schwäne. Cool wie immer und mit kräftiger Stimme nähern sie sich dem Hund, der jetzt seinerseits die Flucht ergreift. Wieder sehen sie, wie das Frauchen mithüpft und springt und sich dabei in der Langlaufleine verfängt. Es dauert ein paar Sekunden, bis beide Lebewesen, also der Hund als auch das Frauchen die Lage gepeilt haben. Die Schwäne sind derweil im Wasser angekommen und schwimmen arrogant ihre Bahnen. Lediglich die Nilgänse trauen sich mal wieder nicht und spielen " toter Mann". Was sich nicht bewegt ist nicht da und basta.
Wir beenden unsere Übertragung für heute und melden uns morgen mit dem zweiten Kapitel "Als der Hund das Motzen lernte" zurück. Einen schönen Nachmittag noch.*
Pfoten-Anekdoten 05.09.2007, 14.26 | (0/0) Kommentare | TB | PL
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| ANne |
Hallo ihre da nebenan, hier ist kaum ein neuer Eintrag. Darum mal ein kurzes Gekritzel von mir... ANne |
| 13.1.2010-23:14 |
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| Danielle |
Lasse euch ein paar sonnige Ostergrüsse hier |
| 10.4.2009-10:31 |
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| Name Marion |
Hallo ihr 2, was für nen tollen Blog und dein Herr Denzel ist der Hammer. Auch ich hab nen Hund, einen Berner Sennenrüde, Teddy ist 3 Jahre alt. Komm doch mal vorbei in unserem Blog, richte ihn grade her und bald wird viel über Teddy usw zu lesen sein. Lg. Marion & Teddy |
| 2.4.2009-14:39 |
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| Sabine + Paula |
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Halli,Hallo.Sehr schöne Seite.Kann meine " Paula " oft wiedererkennen.(Auch ein Goldi, fast 2 Jahre alt.)
Ein paar mehr Fotos wären supi. Liebe Grüße aus dem hohen Norden von Sabine mit Paula |
| 26.2.2009-13:01 |
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| frechdachs |
| Gute Besserung! |
| 8.10.2008-18:13 |
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Liebe Grüße aus dem hohen Norden von Sabine mit Paula