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    		<title>Pfoten-Anekdoten - DesignBlog</title>
    		<tagline>Das tierische Tagebuch der Fellflusen Denzel, Pünktchen samt der Dosenöffner, Josi und Herr Grizzly
Lebendig und Frei Schnauze aus Bruttig-Fankel</tagline>
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    		<modified>2010-07-30T08:22:24+01:00</modified>
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        		<name>Josi Geisbusch</name>
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    		<copyright>Copyright 2010</copyright>
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			        <title>Leckerchen sind geladen</title>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Nachdem Herr Denzel seinen Magen wieder unter Kontrolle hat und den Leckerchen wieder offen gegenüber steht, habe ich diese geladen. Soll heißen, die schwirren in meiner Jacken-oder Hosentasche umher. Ich muss die Teile gut verstauen, denn es passiert immer mal wieder, dass mir eine hungrige Labrador-Dame gegenüber steht und dann auf der Suche nach Futter ist. Allein der fordernde Blick ist immer zum piepen. So nach dem Motto &quot;Rück den Kram raus, ich weiß ganz genau, dass du Leckerchen dabei hast!&quot;<br />Aber, die Leckerchen sind für die Rottweiler Dame, die wir jeden Tag besuchen. Mal mit mehr Interesse meines Rüden, mal mit weniger. Weniger zeigt sich dann, wenn mein Hund, seinen wundervollen Rücken und Po in Richtung Zwinger dreht und Wolken am Himmel zählt. Ich finde es unverschämt, aber so ist Herr Denzel eben.<br />Im Moment muss ich drauf achten, dass meine Fellfluse die abgefallenen Walnüsse nicht ablutscht. Die Schale ist mehr als ungesund für den Hund und es muss nicht sein, dass er ständig 'nen verdorbenen Magen hat. Dann liegen Kiloweise die Pflaumen auf dem Boden. Keine reifen, mehr so Exemplare &quot;wenn sie groß sind, heißen sie Pflaumen&quot;.<br />Die Äpfel, die überall rumfliegen ignoriert mein Hund. Die sind nur dann interessant, wenn ich gegen trete und es dann so ausschaut, als kämeein grüner Ball die Straße entlang. Fressen würde Herr Denzel so etwas nie. Habe es mal probiert und die sterblichen Überreste dann vom Teppich kratzen dürfen. <br />An Nektarinen schnuppert er nur. Erdbeeren, wenn sie denn mal hier im Haus auf den Tisch kommen, ignoriert er oder verzieht seine Schnute.<br />Rover hat damals fast alles an Obst und Gemüse verputzt. Herr Denzel ist da so ein bisschen anders. Aber nur ein bisschen.<br />Wir sind hier im Haus soweit, dass wir ohne Probleme die Küchentür geöffnet lassen können. Selbst wenn wir dann das Haus ohne Hund verlassen, wird die Küche nicht verwüstet. Auch mit und trotz Katze nicht.<br /><br />Ich düse jetzt gleich mal zur Arbeit und lasse mich überraschen, was heute wieder so abgeht. An manchen Tagen ist man schon gewillt zu fragen, ob man im falschen Film ist. Gestern war so ein Tag. Aber, das hat wohl jeder irgendwo und irgendwie.<br /><br />Und wenn das Wetter sich jetzt mal entscheiden könnte, ob es Sonne oder Regen gibt, wäre ich ihm dankbar. Bin gestern schon auf dem Weg zur Arbeit in den Regenschauer gekommen. <br /></span></font></div>
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			        <title>Pass auf deine Pfoten auf!</title>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Meine Güte, ich hätte ja nie gedacht, dass hier so viele Schnecken unterwegs sind. Ich meine damit diese hier, also fast:<br /><br /><img src="/images/kunde/c7335.gif" /><br /><br />Ob die jetzt wirklich Brille getragen haben, konnte ich nicht erkennen. Herr Denzel und ich sind vielmehr damit beschäftigt gewesen, denen nicht auf den Körper zu treten. <br />Nach jedem Regen, tauchen die hier massenweise auf, belagern den Fußweg und somit die Einflugschneise meines Hundes. <br />Es soll ja Menschen geben, die Schnecken gerne mit Knofi zu sich nehmen. Gut, jetzt keine Nacktschnecken, aber die anderen. Und allein der Anblick der Schnecken im Knofi Aufguss, löst bei mir einen Gewissen Reiz aus. In etwa so, als würde mir jemand einen Hering vor die Nase halten.<br /><br />Ich leiste aber immerhin auch gute Taten, indem ich diese Exemplare immer zurück ins Gras setze.<br /><br /><img src="/images/kunde/c7316.gif" /><br /><br />Und auch die:<br /><br /><img src="/images/kunde/c7337.gif" /><br /><br />Muss ja nicht sein, dass man denen über das Haus fährt.<br />Reicht mir persönlich schon, dass ich durch die Aktion &quot;Holländische Fahhradfahrer benutzen den gesamten Fuß- und Radweg nur für sich&quot; eine Nacktschnecke platt getreten habe. Bäh und Igitt. Und leid tat es mir auch.<br /><br />Wir gehen jetzt abends immer so, dass wir nicht in der Dunkelheit noch die armen Tiere plattwalzen. Ich kann nicht immer mit Taschenlampe durch die Dunkelheit. Irgendwann steht sonst der Schnittlauchexpress wieder vor mir und stellt Fragen. <br /><br />Ich werde jetzt gleich mal schauen, ob ich mir eine Mütze Schlaf holen gehe.<br /></span></font></div>
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			        <title>Wortlos</title>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">So, nachdem also besagter Arzt wohl noch ein bisschen Zeit braucht um den Bericht so zu tippen, dass man den auch ohne Lupe lesen kann, ich mir mal wieder heftigst die Rübe gestoßen habe, kann ich auch hier meinen Senf schreiben.<br />Die Rübe war im Weg, weil so mancher ja anscheinend nicht weiß, wie man Fenster richtig verschließt. Macht Laune, wenn das auf einmal aufschnellt und mein Kopf als Bremse herhalten muss.<br />War ja nur mein Kopf und wer bin ich schon? <br /><br />Herr Grizzly hat 'nen dicken Hals. Tja, wenn man älter wird, dann merkt den Wetterumschwung eben anders als vor 20 Jahren.<br />Aber, auch Herrn Denzel hatte es erwischt. Was vorne reinging, kam mit Volldampf hinten wieder raus. Nachher auch vorne. <br />Einzig die Katze scheint ohne Schäden zu sein. <br /><br />Ist ja einiges passiert, und wie ich dann heute so mitbekam, dass man Herrn Kachelmann aus dem Gefängnis entlassen habe, fragte ich mich, wann man genauso hart gegen die 21fachen Mörder vom Wochenende vorgehen würde. Meines Wissens ist da noch keiner hinter schwedischen Gardinen. Gut, man kann das vom Kachelmann jetzt nicht mit der Sache vom Schaller vergleichen. <br />Auf der einen Seite ist nun eine Person, wo doch jetzt immerhin als Kommentar zu hören war, dass sie unglaubwürdig sei. Die Justiz hat sehr lange dafür gebraucht und am Ende steht nun einer wieder im Leben, der sein Leben nicht mehr hat. Ist ja nicht weiter schlimm, pfft. Verschnitt gibt es immer.<br />In Duisburg rennen die immer noch frei herum, die ja wohl nachweislich gehörigen Bockmist gebaut haben.<br />Ich bin am Samstag aus allen Wolken gekracht. Erstens kenne ich die Ecke, wo die Love Parade stattfand -war da mal genau in dem Krankenhaus umme Ecke- und zweitens wunderte ich mich über die Enge.<br />Habe beim WDR geschaut gehabt und bin erschrocken erst einmal mit meinem Hund gelatscht.<br />Man Gottes, ich bin echt mal gespannt, wie und wann da die zur Verantwortung gezogen werden, die den Scheiß verbockt haben.<br />Das macht die 21 Menschen nicht wieder lebendig und mir tun die Angehörigen leid. Es konnt einem schon ein Schauer über den Rücken ziehen, wenn eine Mutter im TV berichtet, wie erleichtert sie war, als ihr Sohn an der Haustüre stand. <br />Jetzt ist die Love Parade beendet und das nur, weil Profit über Vernunft gesetzt wurde.<br />Berühmt ist Duisburg nun auch. Zwar anders als gedacht, aber für alle Zeiten mit einem Drama behaftet.<br /><br />Wenn ich das Gegröle eine Etage tiefer richtig deute, hat der Gatte uns 'nen Kaffee aufgesetzt. Da eile ich doch dann mal.<br /><br />Wünsche einen schönen Abend.<br /></span></font></div>
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			        <title>Regen</title>
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			        <issued>2010-07-23T02:00:49+01:00</issued>
			        <modified>2010-07-23T02:00:49+01:00</modified>
			        <dc:subject>Ansichten-Einsichten</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Ansichten-Einsichten</summary>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Wenn man Zeit hat nachzudenken und zu beobachten, regnet es nicht nur draußen vorm Haus, sondern auch so langsam in einem selber.<br />Die letzten beiden Tage waren wieder voll für die Tonne und die Nächte unschlafbar. Gerädert am Morgen und somit müde am Tage und unfähig das zu tun, was man tun möchte.<br />Klaro, ich gehe mit meinem Hund durch die Gegend und erfreue mich an seinem Wesen. Ich brauche das bisschen, was mich für eine Zeit aus dem Tal der Gedanken reißt, welches ich zur Zeit betrete.<br />Wenn man mittlerweile die Stufen im Haus einzeln nehmen muss, weil die Motorik mehr nicht zulässt, kann das aufs Gemüt hauen. Besonders dann, wenn es Ärzte gibt, die anscheinend nur bei einer Untersuchung in Kombination mit Darmspiegelung mal eine Sekunde zuhören oder Zeit haben. <br />Ich renne seit nun einem Jahr mit einem Schmerz im unteren Lebendwirbelbereich herum, der es mir fast unmöglich macht, mich mal irgendwo entspannt hinzusetzen. Versuche ich es dennoch, krieg ich im wahrsten Sinne des Wortes, den Arsch nicht mehr hoch oder nur noch mit höllischen Schmerzen.<br />Schmerz frisst einen auf und immer Pillen schlucken, um wenigstens für ein paar Stunden ein wenig &quot;fluffig&quot; sein zu können, erfreut mich nicht. <br />Und weil ich nicht weiß wie das weitergehen soll, gehen mein Hund und ich mal in Blog-Urlaub.<br />Draußen ist es kühl und ich bin patschnass. Jetzt mittlerweile kann ich und auch mein Ex-Chef von Glück sprechen, dass das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Ich bin gar nicht mehr in der Lage das zu leisten, wie ich es in der Saison 2009 getan habe. <br />Es kotzt mich an.<br /><br />Herr Denzel rüsselt neben mir und Pünktchen hat sich ein Stückchen weiter auf einen der Sessel gelegt. Ohne die beiden Spaßflusen, wäre es wirklich unerträglich. Ich bin dankbar, die beiden in meiner Nähe zu haben. <br /><br />So denn, es wird jetzt ein bisschen still hier.<br /></span></font></div>
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			        <title>Zum Trocknen aufhaengen???</title>
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			        <issued>2010-07-21T19:12:40+01:00</issued>
			        <modified>2010-07-21T19:12:40+01:00</modified>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Tja, &quot;eigentlich&quot; wollte ich ja heute mittag nur eine einfache Runde mit dem Hund latschen und ihn eventuell ins Wasser lassen.<br />Herr Denzel und ich gingen so den Weg und mitten drinne, wollte uns der Hund begrüßen, den ich mittlerweile zweimal nach Hause gebracht hatte, weil der immer mal wieder den Weg in die Freiheit findet. Er war mit Frauchen unterwegs und wedelte fröhlich, als er meine Fellfluse entdeckte.<br />Am Ufer waren Kinder und davon einige, die verständlich bei einem freilaufenden Hund in Panik gerieten. Als die dann meine Fellfluse sahen, kamen so schrille Töne, dass ich ein Klingeln in den Ohren hatte. Herr Denzel läuft aber immer an der Leine und drum drohte auch keine Gefahr.<br />Es sah also so aus, als wäre um 13.00 komplett alles belegt, wo man hätt den Hund mal in die Fluten lassen können. Die Schwäne schwammen auch fröhlich umher und mit denen will man sich ja nicht anlegen.<br />Dann sah ich den Goldi von dem Restaurant hier in Bruttig. Okay, die Hundedame und mein Hundemann, kennen sich solange ich meine goldene Fellfluse besitze. Retriever unter sich im &quot;Freibad&quot;. Toll dachte ich mir und schwups wurde ich auch schon von Herrn Denzel in die Fluten gezogen. <br />Nu schwimmt mein Hund ja nicht. Der letzte Versuch endete mit einem Schrecken von Herrn Denzel, weil dem wohl ein Fisch in die Quere gekommen war. Also wird immer schön da &quot;gepaddelt&quot; wo man noch Boden unter den Füßen hat und einem nix irgendwo zwacken kann.<br />Mein Hund war begeistert und schaute natürlich doof, als die Hundedame die Mosel fast einmal durchquerte. Man muss aber nicht glauben, dass das nun meine Fellfluse animieren würde auch endlich mal das Seepferdchen zu machen. Nee, da wird dann ein trauriges Lied angestimmt und jeder muss meine Fellfluse trösten. Als die Hundedame das Ufer erreichte, wo Herr Denzel auf sie wartete, war die Freude groß.<br />Sah aber auch wirklich toll aus. Zwei patschnasse Golden Retriever und ich, der ich gar nicht gemerkt hatte, dass ich mit Turnschuhen schon im Wasser stand. Irgendwann dachte ich nur, dass es seltsam kühl an den Füßen würde. Naja ... <br />Nach etwa einer Stunde ausgiebigem Baden, hätte ich meinen Hund zum trocknen auf die Leine hängen können. Der war so etwas von nass, das habe ich bisher noch nicht erlebt. Gut, er ist auch getaucht. Natürlich nur im seichten Gewässer, aber immerhin. <br />Wir haben jetzt sieben Stunden nach der Aktion und mein Hund ist immer noch nicht ganz trocken.<br /><br />Gestern auf der letzten Runde war auch toll. Da haben wir die Westi-Dame getroffen, die immer durch die Mosel paddelt. Ist doch immer wieder schön zu sehen, dass Hunde sich untereinander verstehen. Auf kleine weisse Hunde steht meine Fellfluse ja sowieso. Das tut er, seitdem er im Alter von fast 10 Wochen an Burg Eltz auf den 12 Wochen alten Westi mit Namen Julchen getroffen war und dort mit ihr gespielt hatte.<br /><br />Wir erwarten jetzt mit Spannung das Wetter, das mir meine Schulter und mein Nacken ansagt. Und wenn dann nachher Herr Grizzly kommt, gibt es Pfannekuchen. Wahlweise mit Speck oder einfach mit Marmelade. <br /><br />Ab Freitag rockt Bruttig, denn dann ist Kirmes. Gut 14 Tage später ist dann das große Weinfest. Das geht jetzt Schlag auf Schlag.<br /><br /><br /></span></font></div>
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			        <title>Im Park</title>
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			        <issued>2010-07-20T23:56:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-07-20T23:56:00+01:00</modified>
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					<![CDATA[<meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type" /><meta content="Word.Document" name="ProgId" /><meta content="Microsoft Word 11" name="Generator" /><meta content="Microsoft Word 11" name="Originator" /><link href="file:///C:\Users\DEHOLT~1\AppData\Local\Temp\msohtml1\01\clip_filelist.xml" rel="File-List" /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Herr
Denzel, Herr Grizzly und meine Wenigkeit sind gestern in die Moselanlagen und
haben uns unterm Baum geparkt. In die Sonne muss ich nicht. Der Hund muss das
auch nicht und Herr Grizzly bekommt nur noch mehr Sommersprossen, wenn er die
Gottesanbeterin macht. Ähm, den Sonnenanbeter.<br />
Und wie wir da so lagen und saßen, dachte ich mir, dass ein bisschen
Moselwasser dem Hunde gut tun würde. Ich schaute, befand das Wasser zwar nicht
wirklich gut, ließ aber den Hund in die Fluten.<br />
Wie üblich, benässte der Hund seine Pfoten, den Kopf und den Bauch. Schwimmen
ist nicht. Spätestens seitdem der letzte Woche so einen Schreck bekommen hatte,
weil irgendwas an ihm vorbei düste. <br />
Ich stehe so am Ufer und denke laut, dass es verdammt nach altem Fisch riechen
würde. Ich schaue rechts, ich schaue links und sehe dann, was nach altem Fisch
riecht. Da lag tatsächlich ein fetter Fisch auf den Steinen und jede Menge
Fliegen speisten. Jetzt kann man überlegen, ob der Fisch durch einen bösen
Vogel getötet wurde, der den Berufsfischern hier das Leben schwer macht oder
aber, ob der Fisch einfach das warme Wasser nicht vertragen hat. Kühl ist die
Mosel nämlich nicht. Lauwarm, so nach meinem Empfinden. Diese seltsam grünliche
Farbe des Wassers gestern, fand ich nicht einladend, aber erklär das mal einer
Fellfluse, die das Wasser liebt.<br />
Es kann auch durchaus sein, dass wegen der Bauarbeiten an der zweiten Schleuse
das Wasser gestern wie ausgespuckt aussah.<o:p /></span></p><div style="text-align: justify;">&nbsp;</div><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><o:p>&nbsp;</o:p></span></p><div style="text-align: justify;">&nbsp;</div><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;">Kritisch
finde ich, wenn Kinder ohne Aufsicht zur Mosel gehen und dort im Wasser
schwimmen. Es kann so schnell was passieren und auch hier haben wir Schiffe,
die durchaus einen heftigen Sog verursachen. Den Mut der Eltern, die auf dem
Campingplatz bleiben, kann ich nicht nachvollziehen.<br />
<br />
Wir haben auf jeden Fall eine gemütliche Zeit in den Anlagen verbracht und dann
den Rest des Tages auf unserer Mini-Terrasse gesessen.<br />
<br />
Herr Denzel und sein Spielzeug, eine unendliche Geschichte. Besonders die,
meiner Socken.</span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><br /><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"></span></p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Verdana;"><img src="/images/kunde/schnuffel_007.JPG" /><br /></span></p>


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			        <title>Haette anders ausgehen koennen</title>
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			        <issued>2010-07-19T07:26:26+01:00</issued>
			        <modified>2010-07-19T07:26:26+01:00</modified>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Samstag, als ich den lieben langen Nachmittag bis kurz vor 23.00 Uhr mit beiden Fellflusen alleine im Haus war, ereilten mich Krämpfe der besonderen Art in Schulter und rechtem Arm. Ich habe hier ehrlich Brötchen gebrüllt und auch das Schmerzmittel half nichts.<br />Gestern kam dann gesegnet noch ein widerliches Stechen an der rechten Schulter dazu. Wieder Schmerzmittel genommen. Wieder keine Besserung.<br />Irgendwann gegen 22.00 am gestrigen Tage, nachdem ich das Gefühl hatte, dass da irgendwas im Bereich Nacken oder Schulter piekst, habe ich mal den Gatten schauen lassen und der gratulierte mir dann.<br />Er zog einen Stachel und überlegte dann, welchs Vieh mich da erwischt hatte. Das Ziehen des Stachels habe ich nicht gemerkt. Mein Gatte hatte noch den Hinweis gegeben, dass es weh tun könnte, da er nun Haut zwischen seinen Fingernägeln quetscht. Das habe ich nicht gemerkt, es ist alles taub dort.<br />Erstaunter Blick beim Gatten und nochmals mein Hinweis, dass ich im Bereich Nacken nichts merke. Drum kann ich da auch ohne Schutz eine Eiskompresse anlegen. Ist sicherlich nicht in Ordnung so, aber was soll ich machen.<br />Heute morgen merke ich, dass die Schmerzen abtauchen und die Verkrampfung im rechten Arm verschwunden sind. <br />Jetzt muss ich also aufpassen, denn wenn mich da Viecher stechen und ich das nicht einmal merke, dann ist das Scheiße. Da kann ich ja von Glück reden, dass ich nicht allergisch reagiert habe. Hätte wieder einmal keiner gewusst was ich habe und ich wäre blöd oder gar nicht behandelt worden.<br />Herr Grizzly war geschockt. <br />Dass ich hier langsam ungehalten werde und an manchen Tagen dann auch meiner Wut freien Lauf lasse, kann man wohl verstehen.<br />Ein Königreich für ein paar schmerzfreie Tage. <br /><br />Herr Denzel hat gestern noch seinen Spaß gehabt. Wir sind nachmittags in die Moselanlagen, haben uns da in den Schatten gesetzt. Einfach so auf den Rasen. Und weil unser Hund das seit seiner Welpenzeit so macht, hüpfte er auch gestern in uns hinein. Er liegt dann quer auf uns drauf und lässt es sich gut gehen. Dreißig Kilo, die immer wieder mit Vollgas angehoppelt kommen, verursachen einen ehrfurchtsvollen Blick bei denen, die da aufpassen müssen, dass der Hund einem nicht im Gesicht landet.<br /><br /><br /><br /><br /><br /></span></font></div>
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			        <title>Der Hund braucht eine Brille!!!</title>
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<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Von links ansprechen bei mir, ist ganz schlecht. Meist höre ich es nicht und wenn dann Mensch direkt auf mich zukommt, erschrecke ich mich erst einmal. <br />Irgendwo aus dem Winkel kommend hörte ich ein &quot;Guten Morgen&quot; und es kam dumpf im Kleinhirn an. Ich drehte mich um und sah dann die Person, die mir den fröhlichen Gruss gesendet hatte. Natürlich grüßte ich zurück und dann kam der Auftritt von Lucky. Der kleine Hund kennt mich ja eigentlich nur in Begleitung der großen blonden Fellfluse. Und diese Fellfluse mag er. Nu war die aber nicht dabei und so wurde ich dann in Grund und Boden gemotzt. <br />Da steht man da an einem Sonntagmorgen und wird von so einem kleinen Hund zusammen gemotzt. Das schmerzt.<br />&quot;Lucky, die kennst du doch, dass ist das Frauchen von Herrn Denzel!&quot;<br />Lucky schaut und dann schaut er noch einmal und eigentlich fehlt nur der Klatsch mit der Pfote an die Stirn. &quot;Ach stimmt ja!&quot;<br />Und nachdem ich dann erkannt worden war, schnatterten wir Weiber noch kurz. Muss sein. Tratsch und Klatsch aus dem Dorf oder besser gesagt, aus dem Dorf hinter der Brücke, andere Moselseite.<br />Da gibt es jemanden, der es schafft Gerüchte in die Welt zu setzen, die dann in die weite Welt getragen werden.<br />Rausschmiss wegen Anmache vom Cheffe. Ja nee iss klar. Zumal der Cheffe ja so anziehend ist. Wie sagte ich so schön: &quot;Man kann ja durchaus mit älteren Männern was anfangen -wenn man Single ist- aber es sollte auf Augenhöhe passieren!&quot; Soll heißen, die Person um die es geht ist ja selbst kleiner als meine Wenigkeit und die Person, die da angeblich was mit hatte.<br />Denke, da werden wohl noch ein paar Worte fallen. Und die Futterstube in Ernst wird wieder eine neue Bedienung suchen. Vielleicht versuchen die es mal mit 'nem männlichen Kellner, da wird wohl kein Gerücht mehr aufkommen. <br />Weiber, Eifersucht und mehr, da werden Dramen geschrieben, die keiner braucht. Auch auf dem Dorf. <br /> <br />Dummes Geschwätz und ist das erst einmal im Umlauf, hast du verloren. <br /><br />Ich denke, ich werde da noch das ein oder andere mitgeteilt bekommen. Manchmal bin ich nah dran auch so Schnatterweib zu werden, wie ich es als Kind im Heimatdorf immer belächelt habe. Aber, mit der Zeit findet man es richtig toll, wenn man mitten auf der Straße zu einem Plausch angehalten wird. Vorrausgesetzt man hat den Hund nicht dabei, der dann vor lauter Langeweile die Grashalme auf der Wiese zu zählen anfängt und immer mal wieder laut seufzt.<br /><br />So, es ist Sonntag, schönes Wetter und mal sehen, was wir so anstellen werden.<br /><br />Hier noch ein Meisterfoto des Grizzlys. Der meinte, er müsse unsere Schatten fotografieren. Hm ... <br /><br /><img src="/images/kunde/nach_dem_orkan_031.JPG" style="width: 457px; height: 369px;" /><br /></span></font></div>
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			        <title>Der Fall "Brunner"</title>
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<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Die armen Jungs, die mit Fußtritten und Faustschlägen gehandelt haben. Das war in Ordnung, denn sie konnten ja nicht ahnen, dass ihr Opfer einen Herzfehler hat, woraufhin die Pumpe bei solcherlei Attacken dann den Geist aufgibt. Von Tritten und Schlägen gegen den Kopf, da stirbt doch keiner. Das ist praktisch eine erfrischende Massage für das Gehirn. Und wenn es die Massage nicht übersteht und man danach nur noch ein sabbernder Lappen ist, dann fällt sicherlich auf, dass das so ist, weil Mensch immer mal wieder von Kopfweh geplagt war.<br />Wenn mich also demnächst einer umnietet, dann wird der auch nichts befürchten müssen und mit guten Anwälten in Freiheit entlassen, denn schließlich wird es auch nur meine Pumpe gewesen sein, die dem Stress nicht standhalten konnte.<br />Ist doch gut oder?<br />Meine Meinung zu Anwälten ist ja seit 2007 nicht mehr die Beste. Irgendwie steig ich im Fall Brunner auch nicht dahinter, wie die Anwälte der Täter sich grinsend vor die Kamera stellen können und so tun, als hätten sie gerade das Ei des Kolumbus entdeckt. &quot;Herr Brunner war herzkrank, da soll er mal keine Schlägerei anzetteln und sich auch nicht in den Weg stellen!&quot;<br />Jetzt soll man also Mitleid mit den Tätern haben, deren Vorstrafenregister so lang ist, dass es schwer fällt, denen die Unschuld anzusehen.<br />Das ist Deutschland. In anderen Ländern kämen auch Jugendliche, die den Tod anderer zu verantworten haben, nicht in den Genuss, dass man sie so mit Samthandschuhen anfasst.<br />Demnächst also immer mal schauen, wer 'nen Herzfehler hat und wenn der dann ein Messer im Leib hat, daran gestorben sein könnte, keine Sorgen haben, der Anwalt boxt einen da raus.<br />Justizia ist blind und die Anwälte bei den Gebühren die sie kassieren, ebenfalls.<br /><br />Was für ein Schmierentheater.<br /></span></font></div>
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			        <title>Abends in den Moselanlagen</title>
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			        <issued>2010-07-17T08:26:02+01:00</issued>
			        <modified>2010-07-17T08:26:02+01:00</modified>
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					<![CDATA[<div style="text-align: justify;"><font size="2"><span style="font-family: verdana,arial,helvetica,sans-serif;">Tja, das war wohl irgendwie gestern zu heiß und drum nix los, weswegen Kollegin und ich dann den Feierabend früher genießen konnten als gedacht.<br />Da schaute mich dann auch Herr Denzel erstaunt an, wie ich wieder durch die Haustüre kam.<br />Ich düste rauf, zog mich um, schnappte mir das Hundegeschirr und wartete auf eine Reaktion meines Hundes. Die kam dann auch als ich noch leise mitteilte, dass wir Baden gehen. Wobei wir stimmt ja nicht. Wenn dann überhaupt nur der Hund, denn ich betrete die Mosel nicht. <br />Wir also los und wie wir da ankamen, wo man für gewöhnlich die Boote zu Wasser lassen kann, sah ich die kleinen Verwirbelungen am Ufer. Ein kurzer Blick und Okay, jede Menge kleiner Forellen waren unterwegs. <br />Herr Denzel schaute und nee, der mag das ja überhaupt nicht. So latschten wir dann den ganzen &quot;Strand&quot; entlang bis eine Stelle gefunden war, wo ein sensibler Hund ohne Attacke von Mini-Forellen lustvoll im Wasser plantschen konnte.<br />Und wie Herr Denzel den Kopf unter Wasser hat, schaut was die Unterwelt so macht, erscheint weiter hinten ein Hund, von dem ich zuerst einmal nicht sicher bin, wer das ist. Ich sehe das Herrchen und achso, das ist Matu. Geschorren bis auf Kopf und Schwanz. Vielleicht ein bisschen zu viel, denn ein wenig Fell gegen die Sonne sollte vorhanden sein. <br />Herr Denzel taucht auf, sieht den Hund, schnuppert und stellt sich wie Graf Koks vom Gaswerk auf. &quot;Schau, ich bin Herr Denzel und ich kann dich glücklich machen!&quot;<br />Nee, Matu will das aber nicht und irgendwie scheint sie sich daran zu erinnern, dass sie meinem Hund als der Welpe war, mal unsanft an die Gurgel gegangen ist. Vorsichtig, fast ehrfürchtig latscht sie an meinem Hund vorbei. Der natürlich, bekommt die Motten und stimmt sein Klagelied an. Interessiert die Hundedame aber nicht.<br />Und weil auch Matus Herrchen nicht wirklich 'nen klatschnassen Hund streicheln möchte, rächt sich Herr Denzel. Er schnüddelt sich und nass sind zwei Erwachsene mit Hund.<br />Als Matu dann weg ist, nähert sich ein Schwan. Wir flüchten, denn auf Krawall habe ich keine Lust.<br />Herr Denzel rockt die Wiese und rubbelt sich trocken. Also ein bisschen. Triefend aber glücklich, legt sich mein Hund neben mir an die Parkbank.<br />Auf dem Heimweg stoßen wir auf ein paar Nachbarn. Selber Hundebesitzer aber eben anders. <br />&quot;Der riecht nach Hund!&quot;<br />Klar, wenn Herr Denzel nach toter Ratte oder Pferd riechen würde, könnte ich mir Sorgen machen.<br />Ein nasser Golden Retriever müffelt eben. Da kann man aber im Haus für sorgen, dass das nicht so bleibt. <br /><br />Und als dann mein Gatte durch die Tür kommt, wundert der sich, dass ich Zuhause bin. Freude sieht anders aus. Naja, nach so vielen Jahren des Zusammenlebens, muss man Abstriche machen.<br /><br />Herr Grizzly hat heute abend Betriebsfete. <br /><br />Gestern hätte er auf der Endert beinahe zwei Fußgänger auf der Motorhaube liegen gehabt. Die Straße eignet sich nun wirklich nicht zum wandern. Taten aber zwei Urlauber und lebten gefährlich. Herr Grizzly konnte hinter einer Kurve -die Straße besteht nur aus unübersichtlichen Kurven- das Lenkrad rumreißen und musste sich noch 'nen Vogel zeigen lassen. Der Wagen, der die ganze Zeit hinter Herrn Grizzly orgelte, wurde nicht mehr gesehen. Kann also durchaus sein, dass der nicht mehr ausweichen konnte.<br />Es gibt schöne Wanderwege von Landkern oder Greimersburg runter nach Cochem. Da latscht man nicht die Straße, wo es alle Nase lang Schwerverletzte gibt.<br /><br />So, ich genieße meinen Kaffee und latsche dann ein bisschen später zur Arbeit.<br /><br /><img src="/images/kunde/nach dem orkan 002.JPG" style="width: 488px; height: 366px;" /><br /></span></font></div>
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